Das ist unser Schwerpunkt
Eine gesunde Balance besteht nicht nur darin, Arbeit und Freizeit aufzuteilen, sondern darin, Arbeit, Leben, Sinn und Spiritualität als zusammengehörige Teile des ganzen Menschen zu verstehen.
Eine gesunde Balance besteht nicht nur darin, Arbeit und Freizeit aufzuteilen, sondern darin, Arbeit, Leben, Sinn und Spiritualität als zusammengehörige Teile des ganzen Menschen zu verstehen.
Schul – Raum – Entwicklung: Seit 2017 wird an der Rudolf Steiner Schule Zürcher Oberland der Schulraum pädagogisch neu gedacht. Nach der ersten Bauetappe 2021 entsteht nun der zweite Neubau – mit Werkstätten, Ateliers, Laboren und flexiblen Lernräumen.
Nicola blickt auf seine Schulzeit an der Steinerschule Zürich zurück und erzählt, wie sie seine Kreativität und Eigenständigkeit prägte. Von der Clubkultur bis zum Schloss Fougerette geht es um Räume für Gemeinschaft, Kultur und Neues – und um Nachhaltigkeit, Kunst, Familie und Zukunft.
Gesellschaftliche Spannungen zeigen, wie wichtig Sprechen und Zuhören sind. Waldorfschulen schaffen Räume für Dialog und die eigene Stimme. Beispiele aus den Niederlanden zeigen, wie Sokratischer Dialog und bewusstes Zuhören Kinder stärken, unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen.
Steinerpädagogik bewegt sich zwischen Tradition und Erneuerung. Wie viel Steiner braucht zeitgemässe Waldorfpädagogik? Der Beitrag beleuchtet ihren Kern, die Rolle der Anthroposophie und Wege einer kritischen Weiterentwicklung.
Sexuelle Bildung ist mehr als Aufklärung: Sie umfasst Körperwahrnehmung, Gefühle, Grenzen, Beziehungen, Einvernehmlichkeit und den Umgang mit Medien. Sophia Klipstein plädiert für eine altersgerechte, ganzheitliche Beziehungskunde – gemeinsam getragen von Eltern und Schule.
Vertrauen, Beziehung und Gemeinschaft sind Grundlagen gelingender Bildung. Die Weiterbildungstage am Goetheanum zeigten: KI verändert das Lernen. Umso wichtiger bleiben Menschlichkeit, Kreativität und echte Begegnung.
Vertrauen, Beziehung und Gemeinschaft sind Grundlagen gelingender Bildung. Die Weiterbildungstage am Goetheanum zeigten: KI verändert das Lernen. Umso wichtiger bleiben Menschlichkeit, Kreativität und echte Begegnung.
Steinerschulen entwickeln sich weiter und setzen sich neu mit ihren anthroposophischen Wurzeln auseinander. Darin liegt eine Chance: Waldorfpädagogik kann sich zeitgemäss erneuern und ihr Profil bewahren – wenn Tradition kritisch weitergedacht und Neues offen aufgenommen wird.
Geruch und Geschmack prägen uns von frühester Kindheit an. Sie schaffen Bindung, wecken Erinnerungen und beeinflussen Wohlbefinden und Ernährung. Natürliche Düfte, frische Lebensmittel und eine vielfältige Geschmackswelt unterstützen die gesunde Entwicklung.
In der 9. Klasse entwickeln Schülerinnen und Schüler der Rudolf Steiner Schule Zürich verbindliche Regeln für KI. Sie lernen, KI als Lernhilfe und Inspiration einzusetzen und eigene Leistungen klar abzugrenzen.
Die Rigischule auf 1500 m ü. M. setzt auf Lernen draussen, Naturpädagogik und altersdurchmischten Unterricht. Im Fach «Glück» lernen die Kinder, Resilienz, Selbstwirksamkeit und innere Stärke zu entwickeln.
Work-Life-Balance greift zu kurz: Arbeit und Leben lassen sich nicht einfach trennen. Der Autor schlägt deshalb eine „Work-Life-Spiritual-Balance“ vor – ein ganzheitliches Gleichgewicht von Arbeit, Leben, Sinn und Spiritualität.
Eine gesunde Balance besteht nicht nur darin, Arbeit und Freizeit aufzuteilen, sondern darin, Arbeit, Leben, Sinn und Spiritualität als zusammengehörige Teile des ganzen Menschen zu verstehen.
Schul – Raum – Entwicklung: Seit 2017 wird an der Rudolf Steiner Schule Zürcher Oberland der Schulraum pädagogisch neu gedacht. Nach der ersten Bauetappe 2021 entsteht nun der zweite Neubau – mit Werkstätten, Ateliers, Laboren und flexiblen Lernräumen.
Nicola blickt auf seine Schulzeit an der Steinerschule Zürich zurück und erzählt, wie sie seine Kreativität und Eigenständigkeit prägte. Von der Clubkultur bis zum Schloss Fougerette geht es um Räume für Gemeinschaft, Kultur und Neues – und um Nachhaltigkeit, Kunst, Familie und Zukunft.
Gesellschaftliche Spannungen zeigen, wie wichtig Sprechen und Zuhören sind. Waldorfschulen schaffen Räume für Dialog und die eigene Stimme. Beispiele aus den Niederlanden zeigen, wie Sokratischer Dialog und bewusstes Zuhören Kinder stärken, unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen.
Gilad Goldschmidt spricht über die Folgen des Krieges für Kinder, Schulen und Gesellschaft in Israel sowie über Ängste und neue pädagogische Herausforderungen. Im Fokus: Bildung in Krisenzeiten, Beziehung, Kunst, Natur und innere Arbeit.
Steinerpädagogik bewegt sich zwischen Tradition und Erneuerung. Wie viel Steiner braucht zeitgemässe Waldorfpädagogik? Der Beitrag beleuchtet ihren Kern, die Rolle der Anthroposophie und Wege einer kritischen Weiterentwicklung.